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... und noch ein Törnbericht von den Kid's

Unterwegs mit der "AMBIENCE"

Milazzo (SIZILIEN) - Lipari (LIPARI) - Rinella (SALINA) - San Vinzenzo (STROMBOLI) - San Pietro (PANAREA) - Porto di Levante (VULCANO) - Messina (SIZILIEN) - Riposto (SIZILIEN) - Catania (SIZILIEN)

Nach einigen Törns in Kroatien und reiflichen Überlegungen machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Segelrevier. Die Ionischen Inseln oder die Liparischen Inseln standen zur Auswahl. Schließlich wurden es die Inseln im Norden Siziliens und der Catamaran von Franz Haberl. Wir kannten den Cat von einem Törn in der Türkei und wollten wieder einmal den Komfort von 75 m2 Deckfläche und bequemen Kojen genießen. Schließlich sind wir nicht jünger geworden und die Gelenkigkeit von früher schwindet auch langsam dahin.

Samstag 29. 09. 2007
Nach einem Frühflug mit der AUA landet die Maschine pünktlich in CATANIA. Wir geistern durch das neue Abfertigungsgebäude, übernehmen unsere Reisetaschen und suchen den Kleinbus, der uns nach MILAZZO bringen soll. Es klappt und nach einer Stunde Fahrt steht die Crew wohlbehalten aber zu früh im Hafen und schleppt ihr Gepäck über die schwankenden Stege zur "Ambience". Der Cat wird noch gereinigt und repariert aber Franz und Natascha erwarten uns schon und erzählen vom Pech der Vorcrew, die im Hafen von Salina von einem Nachbarboot "gerammt" wurde. Dabei wurde das WC-Fenster an der Backbordseite ausgerissen und die Seereling beschädigt.
Mich beunruhigt mehr der starke Schwell im Hafen und der wild herumtanzende Cat. Auch der Schwimmsteg schlingert äußerst lebhaft. Ungeeignet für die geplante erste Übernachtung.
Mit dem Auto von Natascha wird die Bordverpflegung herangekarrt und über die mitschwingende feste Gangway an Bord gebracht. Ein Balanceakt der Sonderklasse. Komme mir vor wie auf einem Hochseil. Haben aber alles ohne Unfall erledigt.
Nachdem uns Franz Haberl die Kosten für den Liegeplatz verraten hat, legen wir sofort in Richtung VULCANO ab. Leider ist die Bucht PORTO di PONENTE voll mit Yachten und in der Bucht PORTO di LEVANTE steht starker Schwell. Vom Regen in die Traufe gekommen? Also auf nach LIPARI.
An diesem Tag begleitet uns das ruhige Brummen der beiden Dieselmaschinen. Segeln ist nicht möglich. Äolos war uns nicht gnädig und hielt sich sehr zurück.

Sonntag 30. 09. 2007
Dankbar für die ruhige Nacht bricht die Crew am Morgen zu einer Stadtbesichtigung auf. Tapfer gehen alle an den ersten Tavernen vorbei. Es zieht sie in die Stadt, vorbei an den größer werdenden gastronomischen Einrichtungen und immer die Burg im Visier. Dann kommen die ersten Stufen und die kleinen Gässchen werden immer steiler. Die ersten Schweißtropfen perlen über die bereits geröteten Denkerstirnen. Das Tempo verlangsamt sich und, welch ein Zufall, eine Labestation stellt sich plötzlich in unseren Weg.
Nikolaus zieht es auf den Berg zur Burg. Da ist ein tolles Museum das muss besucht werden. Plötzlich endet unser Weg auf einem Platz oberhalb des Ortes mit einer schönen Aussicht auf den Hafen von Lipari. Welch ein Motiv. Nikolaus will seinen Zeichenblock zücken, erspäht aber ein Denkmal mit griechischer Inschrift. Mir ist nach Kaffee, aber mein Begleiter beginnt mit der Übersetzung. Nach ca. 30 Minuten bricht er plötzlich mit den Worten "die berichten nur von einem riesigen Familienessen, das ist mir zu fad" ab und wandert wieder in den Ort hinunter.
Dort trifft sich die restliche Crew, die bereits ein Ristorante ausgewählt hat und vom Sitzen im schattigen Schanigarten schwärmt. Nach der Besichtigung einer kleinen Fischerkirche, die der Heiligen Maria geweiht ist, und dem Besuch des Friedhofes, lässt sich Nikolaus auf dem Rumpf eines alten Fischbootes nieder und malt sein erstes Bild. Lipari mit Hafen und Burg, davor azurblaues Wasser.
Bescheiden zeigt er uns, nach einer massiven Aufforderung, sein Werk. Die totale Überraschung, wir haben einen begabten Künstler in der Crew und können nur mehr staunen. Das muss gefeiert werden. In weiterer Folge entsteht eine Serie von Aquarellen und Bleistiftzeichnungen und ich frage mich, warum meine Freunde hunderte Fotos mit nach Hause nehmen werden.
Das heutige Tagesziel ist die Insel SALINA, aber nicht der Hafen in dem die "Ambience" zu Schaden gekommen ist. Nach einer ruhigen Überfahrt, mit einer sehr kurzen Segelstrecke von 2,5 Sm geht der "Segeltag" in RINELLA zu Ende. Ein Fischer will uns seine zwei Muringleinen um 70,-- Euro verkaufen. Nach einer intensiven Verhandlung gibt er sich mit 15,-- Euro und einem Schluck aus unserer Cognacflasche zufrieden. Dem "Napoleon" sei dank.
Der Cat liegt gut an der Mole, aber neben dem Fähranleger. Der Schwell einer Fähre bringt unsere beiden Nachbarn zum Nachdenken. Durchhängende Ankerketten vertragen sich nicht gut mit alten rostigen Festmacherringen knapp oberhalb der Wasserlinie. Beide Yachten schlagen mit dem Heck an die Betonmole. Es kracht ordentlich und der übersehene Festmacherring verewigt sich im Heck der neuen Cyclade.

Montag 01. 10. 2007
Heute soll es nach STROMBOLI gehen. Das Wetter ist wie an den beiden vorhergegangenen Tagen prächtig. Es fehlt nur der Wind. Also stellt sich die Crew auf eine Fahrt unter Motor ein.
Mit 7.0 Knt. Fahrt nähert sich die "Ambience" dem noch aktiven Vulkan. Aus der Ferne sieht man schon die in 14 Minuten Intervallen ausgestoßenen Rauchzeichen, die sich zu einem Pilz formen und langsam nach Südosten abziehen. Wie wir später erfahren werden, senkt sich der mitgerissene Staub ziemlich genau über der kleinen Ortschaft und natürlich auch auf die davor liegenden Yachten herab.
In SAN VINZENZO angekommen, erwartet uns schon der nächste selbsternannte "Bojenverkäufer" und nimmt uns 30,-- Euro ab. Ein sicheres Geschäft für ihn, denn Ankern ist auf dieser Seite verboten. Ha, ha!!
Wir wollen uns aber das Schauspiel des Stromboli nicht entgehen lassen und verlegen, zumindest vorübergehend, unseren Cat auf die Nordseite der Insel und warten auf die kleinen Eruptionen und das glühende Gespeie des Vulkanes.
Brav erfüllt er seine Pflicht. Nach etwa drei Stunden suchen wir unseren neuen Bojenankerplatz mit der Taschenlampe. Dieser liegt ziemlich genau, aber trotzdem noch etwas seitlich des Fähranlegers. Die erste Großfähre zeigt uns, dass sie ohne Behinderung anlegen kann und unsere Sorgen nehmen schlagartig ab. Am nächsten Morgen hat sich unsere Position wesentlich verbessert. Das verdanken wir den schwachen Winden, einer Strömung und der Meerestiefe von 31 Metern. Nicht auszudenken wenn der Wind stärker und aus südlicher Richtung geweht hätte. Immerhin ist uns heute eine Segelstrecke von 6.5 Sm gelungen.

Dienstag 02. 10. 2007
Es geht wieder zurück nach VULCANO. Wieder ist der Wind schwach aber die Sonne lässt vergessen, dass es in Mödling nur mehr 8°C in den Morgenstunden hat.
Nach einem Einkaufsstopp in SAN PIETRO auf der Insel PANAREA nehmen wir wieder Kurs auf die Ankerbucht PORTO di LEVANTE, auf VULCANO. Alle freuen sich schon auf das versprochene Bad in den warmen Schlammgruben. Unser Schlauchboot hat keine Luft im rechten Schlauch und hängt wie ein Wrack in den Davits. Schwimmen ist angesagt, denn die Schlammlöcher liegen ca. 150 Meter von unserem Ankerplatz entfernt, im Bereich des öffentlichen Strandbades. Wenige Besucher behindern die Schwimmer auf ihrem Weg zur Kur.
Meine Befürchtungen wegen einer starken Belästigung durch die schwefelhaltige Luft waren grundlos. Der Geruch kam durch die Kurgäste an Bord, die, obwohl sie ihre gepeinigten Körper in den warmen Meeresquellen einer sorgfältigen Reinigung unterzogen, noch nach Tagen nach den berühmten schwedischen Zündhölzern rochen.

Mittwoch 03. 10. 2007
Die Rückreise will geplant sein. So teilt unser Skipper, Walter Mayer, die vor uns liegende Reststrecke von 100 Sm in drei handliche Etappen ein. Die erste Etappe soll in SCILLA, auf dem südlichsten Zipfel von ITALIEN, enden. So weit die Theorie, denn der Hafen bot keine Anlegemöglichkeit für unseren Cat. Alles war mit kleinen Fischerbooten und Sportbooten zugeschlichtet. Schade, wirklich Schade. Wir haben uns das schon so schön vorgestellt.
Also hinüber über die Strasse von Messina und die Fahrstrasse der Großschifffahrt auf kurzem Wege queren. Der einzige Containerfrachter, den wir trafen und eventuell behindern hätten können, hat uns wahrscheinlich gar nicht gesehen. Wo sind die vielen Frachter, von denen immer berichtet wurde und die den kleinen Booten in der Strasse von Messina das Leben so schwer machen? Es gibt nur eine Erklärung: Die Ägypter sind wieder im Kriegszustand mit ihren Nachbarn, oder mit England, oder gar mit Österreich wegen der Benachteiligung und der Nichtbeachtung der genialen Pläne von Negrelli und die Habsburger haben ihnen den Krieg erklärt. Natürlich muss da der Suezkanal sofort gesperrt werden.
Ich lese gerade das Buch von G. Konzelmann, der darin die politischen Ereignisse, die den Kanal bis heute nicht zur Ruhe kommen lassen, schildert. So schnell findet man eine Erklärung, wenn man "gut" informiert ist.
Die Nacht verbringen wir in der modernen Marina in MESSINA und sehen den ein und ausfahrenden Fähren zu. Der Schwimmsteg schaukelt im Schwell und unser Cat schlingert mit. Plötzlich ein dumpfer Knall und wir sind gezwungen, das System der Festmacherleinen noch einmal zu "überarbeiten".
Eine Achterleine ist gebrochen und hängt wirkungslos ins Wasser. Am Ende unserer Bemühungen den Cat zu beruhigen, zähle ich die Leinen, die wir nach einigen Diskussionen als die beste Lösung erarbeitet haben. Wir hingen an zwei Murings, zwei Achterleinen, zwei gekreuzten Achterleinen, zwei Achterspring und zwei Vorspring. Trotzdem konnte das Boot noch ein wenig schwojen.
Den Bruch der Achterleine hat eine Schnellfähre verursacht. Alle großen Fähren fahren behutsam in den Hafen und wieder hinaus. Nur eine relativ kleine Schnellfähre konnte das nicht. Hatte es sicher sehr eilig.

Donnerstag 04. 10. 2007
Der Besuch der Stadt TAORMINA ist eine Pflicht. Der Wind erlaubt die Segel zu setzen und wir erleben den ersten richtigen Segeltag in der Strasse von Messina auf dem Weg nach GIARDINI NAXOS. Segeln mit bis zu 7 Knoten auf Vorwind und erleben auf diesem Törn zum ersten Mal, wie schön Segeln auf einem Cat sein kann. Nach 23 Sm ist der Spaß zu Ende und es geht unter Motor weiter nach G. N. Im Hafen selbst ist kein Platz für uns. Ankern können wir mit dem luftlosen Schlauchboot nicht, also bietet sich RIPOSTO an. Eine, lt. Hafenhandbuch, vom Fremdenverkehr unberührte kleine Stadt mit einer Marina. Eine sehr schöne und moderne Marina. Wer die wohl finanziert hat?
Auf der Suche nach einem geeigneten Liegeplatz fährt Walter langsam in die Marina hinein. Plötzlich braust ein Schlauchboot auf uns zu. Ein Marinero erklärt händeringend und lautstark, dass er uns zuerst zur Tankstelle eskortieren muss. Was nun, wir wollen doch gar nicht tanken? Dort angekommen erhalten wir eine Lektion darüber, wie man sich in "seiner" Marina tunlichst zu benehmen hat. Anmeldung per Funk (der Funkkanal steht nicht in unseren div. Hafenführern und ist nicht der 16er), warten bis das Marinabüro besetzt ist, Anmeldung und sofortige Bezahlung von 66,-- Euro für den Liegeplatz, den wir noch gar nicht kennen, Übernahme eines Stromkabeladapters um 50,-- Euro, (Kaution) sowie Aushändigung eines elektronischen Key's für die Toiletten und für die Aktivierung der Stromversorgung, Geleitfahrt hinter dem lotsenden Marinero, den wir schon kennen, Zuweisung eines Liegeplatzes in einer von den Video Kameras nicht einsehbaren Ecke der Marina. Schließlich und endlich liegen wir am Ende eines langen Steges neben einer Großbaustelle. Die Marina wird erweitert und die großen Baumaschinen lärmen was das Zeug hält.
Die uns zugewiesene Steckdose an der hochmodernen Versorgungssäule ist defekt und die Kühlschränke sind ohne elektrischer Versorgung. Dafür stand das metallene Gehäuse unserer Bordsteckdose (ein französisches Produkt!!) unter Strom, obwohl der Fehlerstrom Schutzschalter in der Versorgungssäule abgeschaltet hat. Hans hat einen ordentlichen Stromschlag bekommen. Perfektion hat halt auch ihre Grenzen. Nicht auszudenken was geschehen wäre, wenn unser Cat aus dem guten Schiffstahl oder aus Aluminium bestanden hätte.
Der Baulärm ist lästig, trotzdem erleben wir eine ruhige Nacht, denn die Baumaschinen werden pünktlich um 1730 Uhr abgestellt. Aber am nächsten Tag um 0700 Uhr wieder in Betrieb genommen. Das ist ja noch einmal fast gut gegangen.
Sechs Crewmitglieder brechen zum Besuch von TAORMINA auf. Leider ist einer von den beiden Taxiunternehmern in dieser Stadt kürzlich verstorben und der zweite ist unauffindbar. Erinnert mich irgendwie an einen Film mit de Sica. Weiter will ich nicht denken.
Es finden sich zwei andere Autobesitzer, die diese Fahrt zur Zufriedenheit der Reisenden übernehmen und sie spät am Abend, ohne Zwischenfälle, wieder zur Marina zurückbringen.
Die Konversation mit dem einen Fahrer, der sich als Fremdenführer entpuppte, übernimmt Nikolaus, der auch gleich die Übersetzung beisteuert. Zumindest für seine mitfahrenden Kollegen. Der andere Fahrer war stumm.
Unsere Köche Willi, Ferry und Ernst, zaubern noch spät am Abend aus den Resten der Bordverpflegung ein lukullisches Abendessen und die Crew lässt zufrieden diesen Tag ausklingen.

Freitag 05. 10. 2007
Der letzte Tag ist angebrochen. Die Formalitäten im Marinabüro sind schnell erledigt und die "Ambience" dieselt gemütlich nach CATANIA. Vorher badet die Crew ein letztes Mal in einer schönen, mit riesigen Brocken aus Lavagestein eingegrenzten Bucht. Das Ankeraufmanöver gelingt ohne Schwierigkeiten, obwohl der Ankergrund für einige Probleme gut gewesen wäre.
Bei der Tankstelle im Hafen von CATANIA wartet schon der Eigner Franz mit seiner Gattin Natascha. In die beiden Tanks rinnen ca. 150 Liter Diesel und unser sparsamer Zahlmeister Franz gibt der Crew den ersten Kredit. Die Bordkassa ist leer.
Den Cat übergeben wir im privaten Segelverein "NIC", denn die große Hafenstadt CATANIA hat keine eigene Marina für die zahlreichen Yachten. Aber eine Baustelle. Damit die großen Traumschiffe wie z. B. die AIDA und auch andere in Zukunft anlegen können, wird die alte Hafenmole aufgeschüttet und modernisiert. Und wo ist die Baustelle? Gleich hinter den bescheidenen Toiletten des Segelvereines.
Der abendliche Stadtbummel in die Altstadt führt durch das Hafenviertel, über eine sehr lebhafte Hafenstrasse, durch verdreckte und stinkende Gassen und Strassen, zur mächtigen barocken Bischofskathedrale.
Nach einer Fahrt mit dem Urlauberexpress, der an weiteren historischen Gebäuden und Plätzen vorbei fährt, endet der Altstadtbesuch in einem Ristorante auf der Piazza di Moro. Der berühmte kleine Elefant aus schwarzem Lavagestein, mit dem Obelisk auf seinem Rücken, zeigt uns sein Hinterteil! Zum Glück steht unser Tisch in einer sicheren Entfernung. Man weiß ja nie ...

Samstag 06. 10. 2007
Die bestellten Taxis holen uns um 0615 Uhr ab und die AUA landet pünktlich in Schwechat. Das Frühstück im Flieger war tadellos. Wie in den alten Zeiten, lange vor der Sparwelle der Fluglinien.

Zusammenfassung:
Wir verbrachten eine ruhige Urlaubswoche in einer sehr schönen Inselwelt und haben bei strahlendem Sonnenschein und wenig Wind viel gesehen und erlebt. Es gab keine wesentlichen Enttäuschungen, sondern nur Überraschungen. Die Menschen sind freundlich, hilfsbereit und wissen, wie man diese Eigenschaften in klingende Münzen verwandeln kann. An das Fahren unter Motor gewöhnt man sich.
Allen sei für das Gelingen dieses Törns gedankt. Ganz besonders den Köchen, den Rudergängern und dem Skipper Walter, der jeder Herausforderung gewachsen war und den Cat mit sicherer Hand führte.
Warum auf dem Törn vier Weingläser und der Korkenzieher gebrochen sind, hat sich auch aufgeklärt. Es waren echte Materialermüdungen.

Klaus D. Prtak