Mit einem stimmungsvollen Bläserkonzert und dem unverkennbare Geruch eines kleinen, gezähmten, Lagerfeuers stimmten sich 40 Mitglieder mit ihren Gästen auf die heurige Weihnachtsfeier im Katamaran ein. Auch der angebotene Glühwein fand regen Absatz. Einige stellten fest, dass wir hier schon kältere Tage erlebt haben und es mit dem Eisstockschießen im Jänner möglicherweise wieder nichts werden wird. Aufmerksamen Beobachtern ist das rege Treiben im Obergeschoß nicht entgangen. Das Essen wurde vorbereitet und der Hunger, oder war es der Glühwein, beflügelte den Aufstieg in die obere Etage. Gemeinsam mit den Musikern werden die Speisen und die Getränke verzehrt. Charlotte und Ernst öffneten ihre Musikbox und unterhielten die plaudernden Gäste mit ihrer unverkennbaren Musik. Die weihnachtlichen Texte, vorgetragen von unserer unermüdlichen Friedl und ihrer kongenialen Partnerin Erika stimmten uns wieder auf Weihnachten ein. Die anschließende Bescherung, auf die sich alle schon gefreut haben, verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Manche erhielten das selbst mitgebrachte Geschenk, von Pippo zugestellt, wieder zurück. So ist es wenn ein Engerl und ein Bengerl unbedingt dem Christkind helfen wollen. Mit Lachen und Auspacken und mit selbstgebackenen Keksen zum Kaffee geht die Feier langsam dem Ende zu. Claudias Segelschiffe wurden vor Ort versenkt. Alle wurden einem guten Zweck geopfert. Gut waren sie wieder, die Weihnachtskekserln. Das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ beendete die musikalische Darbietung, die noch länger in uns nachklingen wird. Allen Akteuren, die zweifellos ihr Bestes gegeben haben, sei gedankt. Leider geht mit dieser Veranstaltung auch ein Jahr zu ende. Manche freuen sich jetzt schon auf die nächste Segelsaison. Vorerst heißt es aber warten, warten, warten. |